|

|
|
Seelsorge
für Familien
mit
behinderten Kindern
|
 |
|

Tipps für eine
integrativ-inklusive Fahrt nach Taizé
|
|
 |
Taizé
2011 –
Glauben
ohne
Grenzen
In
den
Pfingstferien
reiste
eine
bunt
gemischte
Stuttgarter
Gruppe
für
eine
Woche
nach
Taizé.
Menschen
mit
und
ohne
Behinderung
besuchten
diese
ökumenische
Brüder-Gemeinschaft
am
Geburtstagsfest
der
Kirche.
Beim
Beten,
Arbeiten
und
Miteinanderleben
wurden
viele
Grenzen
und
Barrieren
überwunden
und
die
christliche
Botschaft
erschien
in
neuem
Licht. |
|
|
|
|
|
|
| „Ich war schon
ganz oft
in Taizé, dennoch
war es
jedes Mal
anders“, so
sagt einer
der Leiter,
der in diesem Jahr
Firmlinge seiner
Gemeinde begleitet
hat. Und
in der
Tat, Taizé
lässt sich
nicht auf
den Punkt
bringen. Die
unterschiedlichen Menschen, die
man dort
trifft, machen
diesen Ort
jedes Mal so
anders. Wer
nach Taizé
kommt, findet
kein Kloster
vor. Es
ist viel
mehr eine
große Gemeinschaft,
eine Kommune
oder besser
gesagt einen
Kommunität. Sofort
fällt einem
die große
Hilfsbereitschaft der Menschen
dort auf.
Die unterschiedlichen Nationalitäten verstehen
sich gut,
auch wenn
es manchmal
etwas länger
dauert herauszufinden, was das
Gegenüber denkt.
Aber Zeit
gibt es
dort „gefühlt“
in Hülle
und Fülle.
Der Alltag
in Deutschland
gerät meist
für eine
Woche ganz
aus dem
Blick. Und
doch ist
es den Brüdern der
Gemeinschaft von Taizé
ein großes
Anliegen, dass
diese Woche
nicht nur
ein Highlight
bleibt, sondern
geerdet wird.
Am Ende
der gemeinsamen
Tage stellen
sie immer
die Frage,
was Mann
oder Frau
mit dem
Erlebten zu
Hause anders
macht. Eine
Teilnehmerin hat für
sich folgende
Antwort darauf
gefunden: „Ich
nehme Ruhe,
Gelassenheit und
Sorglosigkeit mit.
Die Gemeinschaft
und Spiritualität von Taizé
wird hoffentlich
noch lange
in mir nachwirken.“ |
 |
|
|
|
|
|
|
Taizé ist bei
all diesen
positiven Seiten
eine Herausforderung
für jeden.
Es ist
ein Platz,
der Rücksichtnahme,
Geduld, Arbeitseinsatz und Mitgefühl
fordert. Aber
diese Mischung
aus Freude
und Besinnung,
aus Musik
und Stille,
aus Arbeit
und Entspannung, aus Fülle
und Einfachheit
machen die
Zeit dort
so intensiv
und wertvoll.
Und so stand am
Ende dieser
Fahrt auch
ein leicht
abgeänderter Pilgerwunsch: „Nächstes
Jahr wieder
in Taizé".
RS |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Klicke auf ein Bild und es wird groß
|
|
|
Tipps für die Durchführung
einer inklusiv-integrativen
Fahrt nach Taizé
|
|
|