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Wer
etwas erleben will, der muss sich auf den Weg machen. Und so hatte
sich eine bunt gemischte Gruppe zusammen gefunden, die Don Bosco
eine Woche lang näher kennen lernen wollte. Anlässlich eines großen
Jubiläums hatten die Stuttgarter Salesianer eingeladen die
Wirkungsstätten ihres großen Vorbildes zu besuchen. Dafür hatten
Sie eigens ein Haus in Becci, im Geburtsort ihres Ordensgründers,
hergerichtet. Von dort aus wurden dann weitere wichtige Orte im
Leben von Don Bosco angesteuert - Castelnovo, Chieri und Turin.
Einen Tag lang ging es auch ans Meer zum Baden. Wer aber gedacht
hatte, dies habe nichts mit dem Heiligen zu tun, der wurde eines
Besseren belehrt. Denn dort wurde selbstverständlich am Don-Bosco-Strand gebadet. Und selbst an diesem Tag war das Wetter der Gruppe holt.
Nachdem man durch ein Regengebiet gefahren war, schien am Meer wunderbar die Sonne. Und so gab es an jedem Tag der Fahrt Sonne
satt. Insgesamt stand die Fahrt unter einem guten Stern. Bei allen
Schwierigkeiten und Anstrengungen hatte man den Eindruck, dass
Freude, Freundschaft und Zuversicht überwogen. Es war wunderbar zu
sehen wie die Gruppe zusammenfand und junge Leute mit und ohne
Behinderung sich mit Achtung begegneten. Don Bosco mit seiner Sicht
der Dinge begeisterte die Gruppe und machte Mut Neues auszuprobieren
und in den Blick zu nehmen.
Und
so sind viele schon ganz gespannt darauf, was den Salesianern in
Stuttgart als Nächstes einfällt den Glauben lebendig werden zu
lassen.
Alle,
die an der Fahrt teilgenommen haben und alle die gerne feiern sind
zur Come to Bosco Party am 31. Oktober eingeladen. Näheres
zu dieser Fete findet sich demnächst auf dieser Homepage unter der
Rubik Aktuelles Stuttgart oder
unter www.come-to-bosco.eu
Raphael
Schäfer
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